Die Route von Kapstadt nach Kairo erstreckt sich über 10.000 Kilometer und dauert je nach Tempo zwischen 30 und 60 Tagen. Sie führt durch Südafrika, Namibia, Sambia, Tansania, Kenia, Äthiopien, den Sudan und Ägypten. Auf dieser Reise erleben Sie eine Vielzahl von Klimazonen: von Weinbergen und Meeresküsten bis hin zu Wüsten und Savannen. Touristen sind entlang der Route selten; häufiger sind Expeditionsgruppen und Individualreisende anzutreffen. Der Reiz dieser Route liegt in der Vielfalt der Kulturen und Landschaften sowie in der Möglichkeit, ein echtes Abenteuergefühl zu erleben.
Routenstart
Kapstadt, Süd Afrika
Ende der Strecke
Kairo, Ägypten
Wegpunkte
Kapstadt – Windhoek – Victoriafälle – Daressalam – Nairobi – Addis Abeba – Khartum – Kairo
Werden sehen
– Tafelberg in Kapstadt
– Namib-Wüste und Skelettküste
– Victoriafälle
– Serengeti- und Ngorongoro-Nationalparks
– Viktoriasee
– Äthiopische Tempel von Lalibela
– Der Nil und die Pyramiden von Gizeh
Straßen
Die Straßenqualität ist sehr unterschiedlich: Südafrika und Namibia haben ausgezeichnete Asphaltstraßen, während Sambia und Tansania unbefestigte Straßen haben. Kenia und Äthiopien haben stellenweise schlechte Straßen, während Sudan und Ägypten über gute Autobahnen verfügen. In Südafrika und Ägypten gibt es Mautstraßen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung beträgt 100–120 km/h auf Autobahnen und 50–60 km/h in Städten. Radarkameras sind in Südafrika, Kenia und Ägypten weit verbreitet. Infrastruktur: Tankstellen und Raststätten gibt es in Großstädten, in ländlichen Gebieten jedoch selten. Das Parken in Städten ist gebührenpflichtig.
Womit reisen
Die beste Option ist ein Geländewagen (z. B. Toyota Land Cruiser, Nissan Patrol). Expeditions-Pickups sind ebenfalls geeignet. Motorradfahrern werden Touring-Enduros (z. B. BMW GS, Honda Africa Twin) empfohlen. Denken Sie daran, Ersatzreifen, einen Kompressor, Benzin- und Wasserkanister, einen Verbandskasten, ein Navigationsgerät und ein Satellitentelefon mitzunehmen.
Haushalt
Durchschnittliches Budget pro Reisendem: 10.000–15.000 USD (ca. 180.000–270.000 ZAR in Südafrika oder 1.500.000–2.200.000 EGP in Ägypten). Beinhaltet Kraftstoff, Unterkunft, Verpflegung, Visa und Versicherung.
Placement
– Kapstadt: Cape Grace Hotel (V&A Waterfront)
– Windhoek: Avani Windhoek Hotel
– Victoria Falls: Victoria Falls Safari Lodge
– Daressalam: Hyatt Regency Daressalam
– Nairobi: Sarova Stanley Hotel
– Addis Abeba: Hilton Addis Abeba
– Khartum: Corinthia Hotel Khartum
– Kairo: Marriott Mena House (in der Nähe der Pyramiden)
Lebensmittel
– Kapstadt: The Test Kitchen (Woodstock)
– Windhoek: Joe's Bierhaus
– Victoria Falls: Die Boma – Dinner- und Trommelshow
– Dar es Salaam: Kapstadt-Fischmarkt
– Nairobi: Carnivore Restaurant
– Addis Abeba: Yod Abyssinia Cultural Restaurant
– Khartum: Assaha Restaurant
– Kairo: Abou El Sid (Zamalek)
Sicherheit
In Südafrika und Kenia sind Autodiebstähle und geringfügige Diebstähle weit verbreitet. Daher empfiehlt es sich, auf sicheren Parkplätzen zu parken. Im Sudan und in Äthiopien kann die Polizei Dokumente kontrollieren und manchmal Bestechungsgelder verlangen. Radarkameras und Bußgelder sind in Südafrika und Ägypten üblich. Generell ist die Fahrt mit Vorsicht sicher.
Kurze Zeit zum Lesen
Mai – Oktober. Dies ist die Trockenzeit in Ost- und Südafrika, wenn die Straßen befahrbar sind und Safaris am spektakulärsten sind.
Tipps und Warnungen
Reisen Sie nicht ohne Visum und Versicherung. Das Fotografieren von Militäranlagen und Polizeiposten ist verboten. Nachteile dieser Route sind langwierige Visumsverfahren und die Notwendigkeit, Grenzen mit unterschiedlichen Bestimmungen zu überqueren. Besorgen Sie sich ausreichend Treibstoff und Wasser, insbesondere in Wüstengebieten. Stellen Sie sich auf langwierige Grenzverhandlungen und mögliche Verzögerungen ein.
Die Route von Kapstadt nach Kairo erstreckt sich über 10.000 Kilometer und dauert je nach Tempo zwischen 30 und 60 Tagen. Sie führt durch Südafrika, Namibia, Sambia, Tansania, Kenia, Äthiopien, den Sudan und Ägypten. Auf dieser Reise erleben Sie eine Vielzahl von Klimazonen: von Weinbergen und Meeresküsten bis hin zu Wüsten und Savannen. Touristen sind entlang der Route selten; häufiger sind Expeditionsgruppen und Individualreisende anzutreffen. Der Reiz dieser Route liegt in der Vielfalt der Kulturen und Landschaften sowie in der Möglichkeit, ein echtes Abenteuergefühl zu erleben.
Routenstart
Kapstadt, Süd Afrika
Ende der Strecke
Kairo, Ägypten
Wegpunkte
Kapstadt – Windhoek – Victoriafälle – Daressalam – Nairobi – Addis Abeba – Khartum – Kairo
Werden sehen
– Tafelberg in Kapstadt
– Namib-Wüste und Skelettküste
– Victoriafälle
– Serengeti- und Ngorongoro-Nationalparks
– Viktoriasee
– Äthiopische Tempel von Lalibela
– Der Nil und die Pyramiden von Gizeh
Straßen
Die Straßenqualität ist sehr unterschiedlich: Südafrika und Namibia haben ausgezeichnete Asphaltstraßen, während Sambia und Tansania unbefestigte Straßen haben. Kenia und Äthiopien haben stellenweise schlechte Straßen, während Sudan und Ägypten über gute Autobahnen verfügen. In Südafrika und Ägypten gibt es Mautstraßen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung beträgt 100–120 km/h auf Autobahnen und 50–60 km/h in Städten. Radarkameras sind in Südafrika, Kenia und Ägypten weit verbreitet. Infrastruktur: Tankstellen und Raststätten gibt es in Großstädten, in ländlichen Gebieten jedoch selten. Das Parken in Städten ist gebührenpflichtig.
Womit reisen
Die beste Option ist ein Geländewagen (z. B. Toyota Land Cruiser, Nissan Patrol). Expeditions-Pickups sind ebenfalls geeignet. Motorradfahrern werden Touring-Enduros (z. B. BMW GS, Honda Africa Twin) empfohlen. Denken Sie daran, Ersatzreifen, einen Kompressor, Benzin- und Wasserkanister, einen Verbandskasten, ein Navigationsgerät und ein Satellitentelefon mitzunehmen.
Haushalt
Durchschnittliches Budget pro Reisendem: 10.000–15.000 USD (ca. 180.000–270.000 ZAR in Südafrika oder 1.500.000–2.200.000 EGP in Ägypten). Beinhaltet Kraftstoff, Unterkunft, Verpflegung, Visa und Versicherung.
Placement
– Kapstadt: Cape Grace Hotel (V&A Waterfront)
– Windhoek: Avani Windhoek Hotel
– Victoria Falls: Victoria Falls Safari Lodge
– Daressalam: Hyatt Regency Daressalam
– Nairobi: Sarova Stanley Hotel
– Addis Abeba: Hilton Addis Abeba
– Khartum: Corinthia Hotel Khartum
– Kairo: Marriott Mena House (in der Nähe der Pyramiden)
Lebensmittel
– Kapstadt: The Test Kitchen (Woodstock)
– Windhoek: Joe's Bierhaus
– Victoria Falls: Die Boma – Dinner- und Trommelshow
– Dar es Salaam: Kapstadt-Fischmarkt
– Nairobi: Carnivore Restaurant
– Addis Abeba: Yod Abyssinia Cultural Restaurant
– Khartum: Assaha Restaurant
– Kairo: Abou El Sid (Zamalek)
Sicherheit
In Südafrika und Kenia sind Autodiebstähle und geringfügige Diebstähle weit verbreitet. Daher empfiehlt es sich, auf sicheren Parkplätzen zu parken. Im Sudan und in Äthiopien kann die Polizei Dokumente kontrollieren und manchmal Bestechungsgelder verlangen. Radarkameras und Bußgelder sind in Südafrika und Ägypten üblich. Generell ist die Fahrt mit Vorsicht sicher.
Kurze Zeit zum Lesen
Mai – Oktober. Dies ist die Trockenzeit in Ost- und Südafrika, wenn die Straßen befahrbar sind und Safaris am spektakulärsten sind.
Tipps und Warnungen
Reisen Sie nicht ohne Visum und Versicherung. Das Fotografieren von Militäranlagen und Polizeiposten ist verboten. Nachteile dieser Route sind langwierige Visumsverfahren und die Notwendigkeit, Grenzen mit unterschiedlichen Bestimmungen zu überqueren. Besorgen Sie sich ausreichend Treibstoff und Wasser, insbesondere in Wüstengebieten. Stellen Sie sich auf langwierige Grenzverhandlungen und mögliche Verzögerungen ein.


