Nach über zwanzig Jahren Bauzeit und zahlreichen Verschiebungen wurde das Große Ägyptische Museum in Gizeh am 1. November 2025 offiziell eröffnet. An der Zeremonie nahmen Präsident Abdel Fattah al-Sisi, mehr als 30 Staatsoberhäupter und Monarchen sowie zahlreiche ausländische Delegationen teil. Das Museum liegt neben den Pyramiden von Gizeh und der Sphinx und erstreckt sich über fast 50 Hektar. Seine Glasfassade ist in Form einer Pyramide gestaltet, und das zentrale Atrium ziert eine 83 Tonnen schwere Granitstatue von Ramses II.
Die Ausstellung beherbergt bereits über 57 Artefakte, darunter die vollständige Sammlung der Schätze Tutanchamuns (über 5000 Objekte), von denen viele zum ersten Mal öffentlich gezeigt werden. Auch die beiden Sonnenboote des Pharaos Cheops sind erstmals an einem Ort zu sehen. Insgesamt plant das Museum, über 100 Exponate aus 7000 Jahren ägyptischer Geschichte – von der Vorgeschichte bis zur Römerzeit – zu präsentieren.
Die Ausstellung erstreckt sich über zwölf Galerien und ist in drei Themenbereiche unterteilt: Gesellschaft, Macht und Glauben. Neben den Ausstellungsräumen umfasst der Komplex ein Konferenzzentrum, eine Bibliothek, Bildungsräume, ein Kindermuseum, Restaurants und Gärten.
Ägyptens Minister für Tourismus und Altertümer, Sherif Fathy, betonte, dass das Museum zu einem neuen Symbol des Landes und einem wichtigen Wirtschaftsmotor werden werde. Es wird erwartet, dass es jährlich bis zu fünf Millionen Touristen anzieht und Ägypten damit zu einem weltweit führenden Land im Kulturtourismus macht. Das Museum öffnete am 3. November seine Pforten für Besucher und verzeichnete in den ersten Tagen täglich über 15.000 Gäste.
Die Eröffnung des Museums ist das größte Kulturereignis Ägyptens seit Jahrzehnten und könnte laut Experten die Tourismuslandschaft der Region verändern und Kairo und Gizeh zu einem Zentrum für internationalen Kulturtourismus machen.
Nach über zwanzig Jahren Bauzeit und zahlreichen Verschiebungen wurde das Große Ägyptische Museum in Gizeh am 1. November 2025 offiziell eröffnet. An der Zeremonie nahmen Präsident Abdel Fattah al-Sisi, mehr als 30 Staatsoberhäupter und Monarchen sowie zahlreiche ausländische Delegationen teil. Das Museum liegt neben den Pyramiden von Gizeh und der Sphinx und erstreckt sich über fast 50 Hektar. Seine Glasfassade ist in Form einer Pyramide gestaltet, und das zentrale Atrium ziert eine 83 Tonnen schwere Granitstatue von Ramses II.
Die Ausstellung beherbergt bereits über 57 Artefakte, darunter die vollständige Sammlung der Schätze Tutanchamuns (über 5000 Objekte), von denen viele zum ersten Mal öffentlich gezeigt werden. Auch die beiden Sonnenboote des Pharaos Cheops sind erstmals an einem Ort zu sehen. Insgesamt plant das Museum, über 100 Exponate aus 7000 Jahren ägyptischer Geschichte – von der Vorgeschichte bis zur Römerzeit – zu präsentieren.
Die Ausstellung erstreckt sich über zwölf Galerien und ist in drei Themenbereiche unterteilt: Gesellschaft, Macht und Glauben. Neben den Ausstellungsräumen umfasst der Komplex ein Konferenzzentrum, eine Bibliothek, Bildungsräume, ein Kindermuseum, Restaurants und Gärten.
Ägyptens Minister für Tourismus und Altertümer, Sherif Fathy, betonte, dass das Museum zu einem neuen Symbol des Landes und einem wichtigen Wirtschaftsmotor werden werde. Es wird erwartet, dass es jährlich bis zu fünf Millionen Touristen anzieht und Ägypten damit zu einem weltweit führenden Land im Kulturtourismus macht. Das Museum öffnete am 3. November seine Pforten für Besucher und verzeichnete in den ersten Tagen täglich über 15.000 Gäste.
Die Eröffnung des Museums ist das größte Kulturereignis Ägyptens seit Jahrzehnten und könnte laut Experten die Tourismuslandschaft der Region verändern und Kairo und Gizeh zu einem Zentrum für internationalen Kulturtourismus machen.

