Der September 2025 war ein Monat starken Wachstums für die globale Tourismusbranche. Der internationale Reiseverkehr nahm in nahezu allen Regionen zu. Europa behielt seine führende Position, Asien verzeichnete die höchsten Wachstumsraten und Afrika stärkte seine Position dank kultureller und ökologischer Initiativen.
Europa: Stabile Führung
– Frankreich – rund 8,2 Millionen Touristen (+11 % im Vergleich zu September 2024). Der größte Zustrom kam aus Paris und Regionen, die mit dem olympischen Erbe verbunden sind.
– Spanien – 7,9 Millionen Touristen (+9 %). Barcelona, Madrid und die Badeorte der Costa Brava verzeichneten eine starke Nachfrage.
– Italien – 6,8 Millionen Touristen (+13 %). Hauptgrund dafür war die neue Route durch das Kolosseum (Commodus-Tunnel) sowie die traditionell beliebten Reiseziele Toskana und Venedig.
– Vereinigtes Königreich – 4,5 Millionen Touristen (+5 %). London und Edinburgh bleiben wichtige Touristenzentren.
Europa bleibt die größte Tourismusregion und verbucht über 40 % aller internationalen Reisen.
Asien: Am schnellsten wachsend
– China – 6,1 Millionen Touristen (+15 %). Die Wiederaufnahme des Flugverkehrs und die Eröffnung des Nationalen Tourismusmuseums in Peking haben das Land zu einem der beliebtesten Reiseziele in der Region gemacht.
– Thailand – 3,9 Millionen Touristen (+10 %). Phuket und Bangkok entwickelten sich, insbesondere dank der Festivals, zu den Zentren der Herbstsaison.
Asien weist die schnellsten Erholungs- und Wachstumsraten auf und gewinnt nach dem pandemiebedingten Abschwung der Vorjahre aktiv an Boden.
Amerika: Anhaltendes Interesse
– Die Vereinigten Staaten – 6,5 Millionen Touristen (+7 %). New York mit seinem Programm für umweltfreundliche Touren und die Resorts in Florida entwickelten sich zu den Hauptattraktionen.
– Mexiko – 4,7 Millionen Touristen (+6 %). Cancún und kulturelle Angebote in Mexiko-Stadt sorgten für ein stetiges Wachstum.
Amerika behauptet eine stabile Position und kombiniert Strandurlaub und Eventtourismus.
Afrika: Ein kultureller und ökologischer Sprung nach vorn
– Ägypten – 4,2 Millionen Touristen (+18 %). Das neue Besucherzentrum an den Pyramiden von Gizeh und die hohe Nachfrage nach Badeorten am Roten Meer sorgten für einen Rekordseptember.
– Auch Marokko und Tansania verzeichneten ein Wachstum, das auf Kulturfestivals und Programme für „grünen Tourismus“ zurückzuführen ist.
Afrika stärkt seine Position als Region, in der kulturelles Erbe und Ökotourismus zu wichtigen Triebkräften werden.
Ergebnisse
September 2025 bestätigt:
– Europa bleibt hinsichtlich der Mengen führend.
– Asien weist die höchsten Wachstumsraten auf.
– Afrika erreicht dank kultureller und ökologischer Initiativen aktiv neue Niveaus.
– Amerika übt aufgrund der Kombination aus Strand- und Veranstaltungstourismus weiterhin großes Interesse aus.
Der globale Tourismus erholt sich weiter und wird vielfältiger, sodass Reisenden immer mehr einzigartige Reiseziele und Erlebnisse geboten werden.
Der September 2025 war ein Monat starken Wachstums für die globale Tourismusbranche. Der internationale Reiseverkehr nahm in nahezu allen Regionen zu. Europa behielt seine führende Position, Asien verzeichnete die höchsten Wachstumsraten und Afrika stärkte seine Position dank kultureller und ökologischer Initiativen.
Europa: Stabile Führung
– Frankreich – rund 8,2 Millionen Touristen (+11 % im Vergleich zu September 2024). Der größte Zustrom kam aus Paris und Regionen, die mit dem olympischen Erbe verbunden sind.
– Spanien – 7,9 Millionen Touristen (+9 %). Barcelona, Madrid und die Badeorte der Costa Brava verzeichneten eine starke Nachfrage.
– Italien – 6,8 Millionen Touristen (+13 %). Hauptgrund dafür war die neue Route durch das Kolosseum (Commodus-Tunnel) sowie die traditionell beliebten Reiseziele Toskana und Venedig.
– Vereinigtes Königreich – 4,5 Millionen Touristen (+5 %). London und Edinburgh bleiben wichtige Touristenzentren.
Europa bleibt die größte Tourismusregion und verbucht über 40 % aller internationalen Reisen.
Asien: Am schnellsten wachsend
– China – 6,1 Millionen Touristen (+15 %). Die Wiederaufnahme des Flugverkehrs und die Eröffnung des Nationalen Tourismusmuseums in Peking haben das Land zu einem der beliebtesten Reiseziele in der Region gemacht.
– Thailand – 3,9 Millionen Touristen (+10 %). Phuket und Bangkok entwickelten sich, insbesondere dank der Festivals, zu den Zentren der Herbstsaison.
Asien weist die schnellsten Erholungs- und Wachstumsraten auf und gewinnt nach dem pandemiebedingten Abschwung der Vorjahre aktiv an Boden.
Amerika: Anhaltendes Interesse
– Die Vereinigten Staaten – 6,5 Millionen Touristen (+7 %). New York mit seinem Programm für umweltfreundliche Touren und die Resorts in Florida entwickelten sich zu den Hauptattraktionen.
– Mexiko – 4,7 Millionen Touristen (+6 %). Cancún und kulturelle Angebote in Mexiko-Stadt sorgten für ein stetiges Wachstum.
Amerika behauptet eine stabile Position und kombiniert Strandurlaub und Eventtourismus.
Afrika: Ein kultureller und ökologischer Sprung nach vorn
– Ägypten – 4,2 Millionen Touristen (+18 %). Das neue Besucherzentrum an den Pyramiden von Gizeh und die hohe Nachfrage nach Badeorten am Roten Meer sorgten für einen Rekordseptember.
– Auch Marokko und Tansania verzeichneten ein Wachstum, das auf Kulturfestivals und Programme für „grünen Tourismus“ zurückzuführen ist.
Afrika stärkt seine Position als Region, in der kulturelles Erbe und Ökotourismus zu wichtigen Triebkräften werden.
Ergebnisse
September 2025 bestätigt:
– Europa bleibt hinsichtlich der Mengen führend.
– Asien weist die höchsten Wachstumsraten auf.
– Afrika erreicht dank kultureller und ökologischer Initiativen aktiv neue Niveaus.
– Amerika übt aufgrund der Kombination aus Strand- und Veranstaltungstourismus weiterhin großes Interesse aus.
Der globale Tourismus erholt sich weiter und wird vielfältiger, sodass Reisenden immer mehr einzigartige Reiseziele und Erlebnisse geboten werden.

